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Bergwerke entdecken

Der Monte Amiata ist ein erloschener Vulkan und ein den Etruskern heiliger Berg. Er liegt zwischen dem Val d’Orcia und der Maremma. Seine freundliche Silhouette ist noch aus Hunderten Kilometern Abstand gut zu erkennen. Der Amiata ist ein Berg voller Geschichte, Faszination... und Quecksilber. Begeben Sie sich doch einmal auf Entdeckungsreise in die spannende und durchwegs auch geheimnisvolle Welt des Quecksilbers und des ihm zugrundeliegende Minerals, des Zinnobers und besuchen Sie die längst stillgelegten, aber wieder in Stand gesetzten Minen an den Hängen des Monte Amiata. Zwei davon möchten wir Ihnen besonders ans Herz legen: Das Bergwerk von Abbadia San Salvatore mit eigenem Museum kann vom 15. Juni bis 1. November sowie an allen Feiertagen besichtigt werden (9.30-12.30 und 15.30-18.30 Uhr); das Bergwerk von Cornacchino in Castell’Azzara gräbt sich mit engen und faszinierend-finsteren Gängen in den Berg. Beim Besuch der Bergwerke können Sie viel über die Menschen und ihre Lebensweise erfahren und wie es durch die Gewinnung dieses Minerals zu Wohlstand und Fortschritt brachten, wie sie aber auch Dramen, Leiden und Aufopferung erlebten. Sämtliche  Informationen finden Sie auf der Website des „Parco Nationale Museo delle Miniere dell’Amiata“.

www.parcoamiata.com

Bagno Vignoni – Abbadia San Salvatore: 27 km

Bagno Vignoni – Castell’Azzara: 44 km

Dörfer

Radicofani

Auf dem Dorfplatz von Radicofani (hier steht auch eine romanische Kirche, die das Auge erfreut und das Herz erwärmt) findet sich eine Mauer mit einem Gedenkstein.

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Den Weg entlang

Zypressenallee

Bolgheri ist nicht alles. Auch die Zypressen von San Quirico d'Orcia auf dem Hügel von Triboli, der sich im Süden über die Via Cassia erhebt, sind nicht alles. Denn Zypressen zeichnen nicht nur die Natur.

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Wasser

Bagni di San Filippo

Auf dem Weg nach Castiglione d’Orcia, mit dem Monte Amiata als prächtiger Kulisse, warten Kalkformationen wie menschliche Skulpturen geformt von Mutter Natur.

 

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