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Santa Maria in Belverde

Von Bagno Vignoni geht es nach Chianciano und von dort weiter nach Sarteano, wo man die Straße zum Monte Cetona nimmt. Nach ein paar Kilometern findet sich linkerhand der Wegweiser zum Kloster San Francesco und der Einsiedelei Santa Maria in Belverde, die in herrlicher Landschaft liegen. Zypressen, Grotten, Romanisches und Kapitelle ergeben eine unvergleichliche mystische Schönheit. Der Legende nach sammelte sich in der Grotte hinter der Kirche der Heilige Franziskus zum Gebet. 1367 ließ deshalb ein Adelsherr aus Orvieto die Einsiedelei und die Kirche errichten. Den Höhepunkt stellt die Kirche da, die sich über zwei Etagen erstreckt und in drei Gebetsräume unterteilt ist. Im Innenbereich gibt es kostbare Fresken aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts zu bewundern. Die Crocifissione, die Stimmate di San Francesco, die Annunciazione sowie die Madonna ed Evangelisti werden Cola Petruccioli  zugeschrieben. In der Oberkirche sind weitere Fresken von Petruccioli zu sehen, mit Storie di Maria Maddalena e della Vita della Vergine. Einem seiner Mitarbeiter sind die Storie della Passione di Cristo zu verdanken, die in einer weiteren Kapelle geschaffen wurden. Wer sich diese Kunstwerke aus der Nähe ansehen möchte, bittet einfach die Bewohner der Gemeinschaft "Mondo X" nebenan um die Schlüssel. Einfach anklopfen, und schon macht jemand auf und begleitet Sie in eine mystische Dimension, die nicht von dieser Welt zu sein scheint.

 

Bagno Vignoni – Einsiedelei Santa Maria in Belverde: 37,7 km

Wasser

Vivo d’Orcia

Der Heilige Franziskus war zweifellos ein Kenner des Val d’Orcia. Vielleicht, weil sich hier das Quellwunder in himmlischer Regelmäßigkeit wiederholt?

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Dörfer

Radicofani

Auf dem Dorfplatz von Radicofani (hier steht auch eine romanische Kirche, die das Auge erfreut und das Herz erwärmt) findet sich eine Mauer mit einem Gedenkstein.

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Orte

Kapelle Vitaleta

Ein kleines Juwel, eingerahmt von den Hügeln des Val d’Orcia.Ganz allein, als könne nichts es berühren. Und doch steht es Zentrum der allgemeinen Aufmerksamkeit. Denn gleich zweierlei wird hier angebetet: Gott. Und die Schönheit.

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